Das Blockchain Technologie-Unternehmen Bitfury kündigte an, dass es ein „energieeffizientes“ Rechenzentrum in Norwegen am 20. März im Zuge eines Abkommens mit der Regierung eröffnen wird.



In einem Blog-Beitrag bestätigte das Unternehmen, dass es zwei Standorte rund um die Stadt Mo i Rana eröffnen würde. Die Kosten für die Infrastruktur belaufen sich auf 274 Millionen Kronen (35 Millionen Dollar). Desweiteren sollen 30 Mitarbeiter eingestellt werden.

Dieser Schritt erfolgt zu einer Zeit, in der insbesondere das Mining von Bitcoin auf seine Umweltverträglichkeit und seinen verschwenderischen Herstellungsprozess hin untersucht wird.

Der norwegische Handels- und Industrieminister Røe Isaksen sagte, er sei „erfreut“, dass Bitfury sich für die Ansiedlung im Land entschieden habe.

„Daten werden eine immer wichtigere Ressource sowohl für die Wirtschaft als auch für die Gesellschaft im Allgemeinen“, zitiert ihn der Blogbeitrag.

Dies stellt eine große wirtschaftliche Chance für norwegische Unternehmen dar. Die Rechenzentrumsbranche wächst schnell und bietet Norwegen Chancen für Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze.

Das Unternehmen fügte hinzu, dass es „rund 350 GWh 100% erneuerbare Energie pro Jahr vom lokalen Anbieter Helgeland Kraft bezieht“, um das Rechenzentrum mit Strom zu versorgen.

Ein Tweet behauptete, die norwegische Regierung sei in einer „offiziellen Partnerschaft“ mit Bitfury. Diese Beziehung wurde bisher allerdings von keiner der beiden Seiten bestätigt.

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Veröffentlicht von Simon

Gründer von TheCoinGossip. Ich interessiere mich bereits seit 2011 für Kryptowährungen und fasziniere mich für die Blockchain-Technologie.